5 Fakten zum Autofahren im Winter (Sponsored Post)

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Winter gefährdet günstige Versicherungsprämie

Die Wintermonate bergen für Autofahrer eine deutlich erhöhte Unfallgefahr. Es wird früher dunkel, Nässe, Laub, Gefrierglätte und Schnee sorgen für riskante Straßenverhältnisse. Leider werden diese jedes Jahr von vielen Autofahrern unterschätzt, was letztlich teuer zu stehen kommt. Mit jedem Autounfall kann die Versicherungsprämie steigen – wobei dies angesichts der Tragik mancher Verkehrsunfälle noch das kleinere Übel ist. Mit Winterreifen kann man jede winterliche Autofahrt möglichst sicher erleben, das Unfallrisiko minimieren und so die Versicherungsprämie günstig beibehalten. Das Michelin Road Usage Lab geht in einer Kampagne auf 5 Irrtümer rund um das Autofahren im Winter ein und verrät interessante Fakten rund um die Jahreszeit bedingte Unfallgefahr.

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*Verkehrsunfallforschung (VUFO) an der technischen Universität Dresden: analysiert wurden 12.000 Verkehrsunfälle aus 12 Jahren (2002 – 2014).

Irrtum 1: Schnee ist ein hohes Risiko

Kaum schneit es im Winter, lassen viele Fahrer ihr Auto stehen, weil sie davon ausgehen, dass sich dann die meisten Unfälle zutragen. Das ist falsch. Die allermeisten Winterunfälle ereignen sich auf trockener Fahrbahn. Viel schlimmer jedoch: Die kalten Temperaturen wirken sich negativ auf das Verhalten der Reifen aus. Sie verlieren durch Minusgrade ihren Grip. Setzt man dagegen auf geeignete Winterreifen, steht Fahrvergnügen und Sicherheit nichts im Wege. Selbst bei Schnee. Mit Winterbereifung und angepasster Fahrweise braucht man sich also um die Versicherungsprämie bei der Fahrzeugversicherung nicht all zu viele Sorgen zu machen.

Irrtum 2: Keine Bergfahrten im Winter

Als besonders gefährlich im Winter gelten Bergstraßen. Dabei ist die Unfallgefahr in bergigen Passagen nicht so hoch, wie viele es vermuten. Insgesamt tragen sich in Bergpassagen lediglich 32 % aller Unfälle zu. Wer auf hochwertige Winterreifen setzt, die für Temperaturen unter 0°C ausgelegt sind und seine Fahrweise anpasst, fährt also auch im Winter gut durch und muss nicht zwingend eine erhöhte Unfallgefahr befürchten.

Irrtum 3: Winterreifen nur bei Schnee aufziehen

Zählen Sie auch zu jenen Autofahrern, die Winterreifen deshalb nicht benutzen, weil man in einer schneearmen Region wohnt?  („Meine Reifen haben ja noch ordentlich Profil drauf!“) Dann sollten Sie diesen Punkt besonders aufmerksam verinnerlichen. Kalte Temperaturen machen jedem Reifen zu schaffen und setzen seine Leistungen herab. Schuld daran ist nicht etwa der Schnee, sondern tatsächlich sind es die Minusgrade. Winterreifen heben die Sicherheit deutlich an, da sie auf Temperaturen von unter 6°C ausgelegt sind. Sie verhärten in der Kälte nicht so schnell wie Sommerreifen und bieten deshalb auch in den Wintermonaten beste Performance.

  • Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h ist der Bremsweg auf nasser Straße mit Winterreifen um vier Meter kürzer.
  • Auf Eis und mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h wird der Bremsweg um 20 Meter verkürzt.
  • Bei Schneedecke halbiert sich bei bei 50 km/h der Bremsweg.

Das ist knallharte Winterperformance! Und diese Fakten belegen es: Die Anschaffung von Winterreifen reduziert die Unfallgefahr und schont vor steigender Versicherungsprämie.

Winterreifen auch beim Wochenendtrip
Winterreifen auch beim Wochenendtrip (zum Vergrößern anklicken)

Irrtum 4: Beim Wochenendtrip braucht man keine Winterreifen

Winterreifen kosten Geld. Weil sie eine Extraanschaffung sind. Wer „nur mal kurz“ am Wochenende einen Ausflug plant, braucht dafür keine extra Reifen. Falsch! Die richtige Winterbereifung senkt nicht nur die Unfallgefahr, sondern hilft auch dabei, Zeit zu sparen, ohne auf die Tube drücken zu müssen. Schon Strecken ab 4 Prozent Steigung lassen Sommerreifen ganz schön alt aussehen und den Wagen oftmals zum Stehen bringen. Gute Winterreifen kommen dreimal schneller steile Bergstrecken hinauf und liefern mehr Sicherheit im Winter.

Irrtum 5: Mit Winterreifen fährt man langsamer

Time is cash – Time is money! Immer noch glauben viele Autofahrer, mit Winterreifen sei man langsamer unterwegs. Mal davon abgesehen, dass man im Winter sowieso langsamer und angepasst fahren soll, kommt man dank der Performance mit wintertauglicher Bereifung schneller voran, ohne riskant auf die Tube zu drücken. Während sommerbereifte Fahrzeuge in der Garage bleiben oder im Schnee feststecken, zieht man mit Winterreifen lässig und sicher vorbei und kommt gut zum Ziel, ohne Zeit zu verschwenden.

Winterreifen gut für Nerven und Versicherungsprämie

Es gibt keinen Grund, an wintertauglichen Reifen zu sparen. Stattdessen sind Winterreifen eine denkbar sinnvolle Investition. Sie senkt die Unfallgefahr, hilft dabei, die Versicherungsprämie für die KFZ-Versicherung niedrig zu halten und kann Schlimmeres verhindern. Mehr über die Bedeutung von Winterreifen kann man auf www.michelin.de/michelin-total-performance nachlesen. Reifenhersteller Michelin betreibt in seinem Road Usage Lab seit über 125 Jahren Forschung über Fahrverhalten unter realen Bedingungen. Jährlich werden Tausende Fahrer in mehreren Hundert unterschiedlichen Fahrsituationen beobachtet. Mit einem Ziel: Das Autofahren so sicher zu machen wie möglich.

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