Neuer Job für mehr Geld

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Mehr verdienen durch beruflichen Wechsel

Die meisten Menschen wünschen sich, mehr Geld zur Verfügung zu haben. Das gilt im Grunde für alle sozialen Schichten, obwohl es von finanziell Bessergestellten sicher kein dringliches Anliegen sein müsste. Problematisch wird dagegen das Überleben für jene, die entweder arbeitslos sind oder im Beruf derart wenig verdienen, dass es hinten und vorne nicht reicht. Die einen brauchen einen Arbeitsplatz, für die anderen kann ein neuer Job oder auch ein Nebenjob für besseres Einkommen sorgen. Auch, wenn die Jobsuche nicht immer nur deshalb passiert, weil man mehr verdienen möchte oder muss, ist sie eine große Herausforderung.

Neuer Job um mehr Geld zu verdienen
Neuer Job um mehr Geld zu verdienen

Grundlegende Gedanken zum Jobwechsel

Ist man aktuell ohne feste Beschäftigung, gestaltet sich die Jobsuche natürlich etwas anders, wie bei Menschen, die in Lohn und Brot stehen. Steht man in einem Beschäftigungsverhältnis, muss man einerseits in Erfahrung bringen, ob überhaupt ein Zeitjob aufgenommen werden darf und kann. Andererseits kann es vom Arbeitgeber nicht gerne gesehen sein, dass seine Arbeitnehmer sich nach einer Ergänzung oder einer Alternative umsehen. Vielleicht sind da die weiter unten angeführten Tipps für neue Gehaltsverhandlungen mit dem Chef die bessere Wahl. Auch der reine Jobwechsel birgt Gefahren, da man nicht ohne Weiteres einen für den anderen Job aufgeben sollte, nur um mehr Geld verdienen zu können. Was ist, wenn beispielsweise in der Probezeit der neue Arbeitgeber beschließt, doch kein festes Arbeitsverhältnis einzugehen? Oder wenn das Betriebsklima nicht passt, der Job nicht gefällt? Eventuell kann auch ein Umzug von Nöten sein. Diese Aspekte sollen nicht daran hindern, sich um eine berufliche Verbesserung zu kümmern und mehr Geld zu verdienen, jedoch sollten sich dazu umfassend Gedanken gemacht werden.

Jobsuche aktiv und effizient gestalten

Eigenes Jobprofil erstellen

Die Suche nach einem Arbeitsplatz führt am besten zum Erfolg, wenn zuvor ein eigenes Jobprofil aufgestellt wird. Zu bedenken sind neben anderem dabei:

  • Welche beruflichen Tätigkeiten kommen in Frage, welche nicht?
  • Erfüllt man die Anforderungen, die der Beruf stellt?
  • Wie groß ist die Bereitschaft, sich auch wohnlich zu verändern?
  • Wie zukunftsträchtig ist das Berufsfeld?
  • Entsprechen Arbeitszeiten und Verdienst den eigenen Erwartungen?
  • Entstehen Fahrtkosten?

Eine Analyse der eigenen Fähigkeiten und Referenzen ist für alle Jobsuchenden ebenfalls ratsam.

Bewerbungsprofil erstellen

Jeder Arbeitgeber möchte von seinen Bewerbern wissen, mit wem sie es zu tun haben. Daher fängt die Jobsuche meist damit an, eine Bewerbung aufzusetzen und einen Lebenslauf zu erstellen. Zwar muss insbesondere das Bewerbungsschreiben auf jede Bewerbung angepasst werden, doch das Grundgerüst sollte stehen. Wichtig dabei ist, dass man sich an aktuelle Standards hält bzw. die individuellen Wünsche der Unternehmen beachtet. Viele präzisieren in der Stellenausschreibung, wie sie sich eine Bewerbung vorstellen.

Tipp: Besuchen Sie die Website der Unternehmen! Dort gibt es meist konkrete Vorgaben, was von Bewerbern verlangt wird.

Alle Möglichkeiten ausschöpfen

Wenn es um die Jobsuche geht, ist der Wunsch, mehr Geld verdienen zu können, nicht immer der ausschlaggebende, aber ein sehr wichtiger Punkt. Daher sollte man vielseitiges Engagement an den Tag legen und keine Optionen ungenutzt lassen. Es lohnt sich, Tageszeitungen und Stellenangebote vom Arbeitsamt zu studieren. Auch im Internet bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, sich nach einem neuen Job umzusehen. Insbesondere Jobbörsen sind empfehlenswert, bei denen man nicht nur Jobangebote suchen, sondern auch Stellengesuche ausschreiben kann. Eine solche ist beispielsweise www.jobbörse.de. Dort können

  • persönliche Kontaktdaten
  • Lebenslauf
  • Qualifikationen
  • usw.

hinterlegt werden. Hier geht es direkt zur Seite.

Realistische Gehaltsvorstellungen

Zwei Fragen, denen Sie mit Vorsicht begegnen sollten

Generell würde sich jeder über mehr Geld seitens des Arbeitgebers freuen. Inzwischen ist es fast schon Usus, dass Arbeitgeber von potenziellen Arbeitnehmern die Gehaltsvorstellung in Erfahrung bringen wollen. Ein schweres Unterfangen für die Bewerber. Ebenso wie die Frage, warum ein neuer Job gesucht wird, wenn man mehr verdienen möchte. Kann man als Jobbewerber eigentlich ganz klar sagen, was die Motivation für die Jobsuche ist? Sicher hängt dies vom Arbeitgeber und der Person ab, mit der man es im Unternehmen zu tun hat. Schnell läuft man Gefahr, als Traumtänzer abgestempelt zu werden, liegen die eigenen Gehaltsvorstellungen zu hoch.

Setzen Sie auf überzeugende Argumente

Bevor man die Fragen nach Gehaltswunsch und Grund für den Jobwechsel beantwortet, sollte man sich gründlich darauf vorbereitet und sachliche Argumente zusammengetragen haben. Viele Betriebe zahlen durchaus etwas mehr, wenn Arbeitnehmer transparent und auf realistischer Basis den Wunsch nach einer guten Bezahlung argumentieren und den Eindruck hinterlassen, der Entlohnung entsprechend sich in den neuen Job einzubringen. Wer Mehrwert für das Unternehmen mitbringt, hat also gute Chancen, dass ein neuer Job sich aus finanzieller Sicht tatsächlich rentiert.

Mehr Geld – Verhandeln Sie mit dem Chef

Nachfragen erlaubt

Befinden Sie sich in einem festen Arbeitsverhältnis und das Einkommen erscheint Ihnen zu gering, können Sie auch mit dem Arbeitgeber in Verhandlungen treten. Nach einer Gehaltserhöhung zu fragen, ist durchaus legitim. Solange Sie sachlich und nachvollziehbar begründen, warum Sie mir Geld wollen.

Gründe für eine Gehaltserhöhung

Wie auch beim Vorstellungsgespräch gilt: bereiten Sie sich vor und sammeln Sie plausible und überzeugende Begründungen. Argumente wie

  • lange Betriebszugehörigkeit
  • gute Leistung
  • betriebliche Erfolge
  • Zuverlässigkeit
  • geringer Krankenstand
  • Identifikation mit dem Unternehmen

stellen eine gute Verhandlungsgrundlage dar. Für die Frage nach mehr Geld sollte jetzt nur noch der richtige Zeitpunkt und der angemessene Ton gefunden werden. Inmitten von Betriebschaos und Termindruck hat der Chef sicher keinen Nerv, ebenso wie auf ein Verhandlungsgespräch, das zu bittend oder zu fordernd klingt.

Wir freuen uns über Ihren Klick!

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